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Feierstunde im Ferdinandeum

In Innsbruck wurde im Oktober der 30.Geburtstag der Interessensvereinigung der Bibliothekare Tirols gefeiert. Zahlreiche Gäste begaben sich - wie könnte es anders sein - in eine Bibliothek, nämlich in die landeskundliche Bibliothek des Ferdinandeums. Unterstrichen wurde das gediegene Ambiente durch die Umrahmung mit klassischer Gitarrenmusik, vorgetragen von Wolfgang Schmitt.

Die erste Rednerin des Tages war auch die erste Vorsitzende des Vereines, Mag.a Elisabeth Stögerer-Schwarz und sie sprach vom Anfang, als man vordergründig bestrebt war, gemeinsam aufzutreten, Gelder zu lukrieren und ein ähnliches Modell für das Tiroler Büchereiwesen aufzustellen, wie es das in Südtirol schon gab.

Josef Ruetz, Bibliothekar in Grins, gab danach einen Abriss der Ereignisse der letzten 30 Jahre zum Besten. Die IBT bietet ihren Mitgliedern nicht nur eine Plattform zum Informationsaustausch, sondern bemüht sich auch um eine zeitgemäße Weiterentwicklung des Büchereiwesens in Tirol. Dazu gehören auch zahlreiche Bildungs- und Kulturfahrten ins In- und Ausland, oft unter der Leitung der Familie Obermüller, um über den Tellerrand hinauszuschauen, Kontakte zu pflegen und neue Impulse für die heimischen Büchereien mitzubringen.

Seit dem Vorsitz Elfriede Strigls gab es auch ein Kulturprogramm bei den Jahreshauptversammlungen, was die Anzahl der Teilnehmer erheblich steigerte.

Unter der gegenwärtigen Obfrau, Carina Pichler, werden die Obliegenheiten des Vereines in bewährter Art und Weise weitergeführt.

Eine Feier mit Bibliothekarinnen und Bibliothekaren braucht nicht nur eine Lesung sondern gleich zwei: Jeannine Meighörner stellte ihren neuesten, noch nicht erschienenen Roman über Anna von Ungarn vor und Christoph W. Bauer las aus seinem Gedichtband „stromern“.

Schließlich erläuterte der Hausherr, Mag. Roland Sila den Zuhörern anhand einiger Exponate die Sammlung der Bibliothek des Ferdinandeums, bevor er zu Gesprächen mit den Zeitzeugen und fachlichem Austausch bei – wie es sich für eine Geburtstagsfeier gehört - einem Glas Wein bat.

 

 

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DER INTERESSENSVEREINIGUNG DER BIBLIOTHEKARE TIROLS!

 

Der Verein verfolgt mit seiner Arbeit gemeinnützige Zwecke der Bildung, Information und Freizeithilfe.

Unsere Leidenschaft gilt den Büchern und ihren LeserInnen.

Unser Ziel ist der Informationsaustausch auf allen Ebenen, zwischen Bibliothekaren untereinander, aber auch mit Trägern, Subventionsgebern, Servicestellen u.a. Weiters verfolgen wir die Verbesserung der Ausbildung und der Weiterbildung von Bibliothekaren, um eine zeitgemäße Weiterentwicklung des Büchereiwesens in Tirol sicherzustellen.

Unsere Aufgabenbereiche und Schwerpunkte:
Fachliche Information, Beratung und sonstige Hilfen für Bibliothekare
Kontaktpflege zu Erwachsenenbildungseinrichtungen, Schulen und Medien
Qualifizierung der BibliothekarInnen durch Mitarbeit bei Ausbildung und Schulung
Veranstaltung von BüchereileiterInnen-Tagungen zu aktuellen Themen